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Grenzüberschreitende Kooperation zwischen Schulen auf dem Gebiet Automatisierung und Robotik – Koop Flexible Automation

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Anfang September 2010 haben wir mit dem gemeinsamen grenzüberschreitenden Projekt »Kooperation der Schulen aus Kärnten (Österreich) und aus Slowenien mit dem Thema Aus-/Weiterbildungsprogramm für flexible Automation, mit dem Know-how Transfer bzw. mit dem Innovationstransfer für die Klein- und Mittelunternehmen« angefangen.
Das Projekt wird mitfinanziert von der slowenischen Regierung – Službe Vlade za lokalno samoupravo in regionalno politiko v okviru 2. razpisa Operativnega programa Slovenija-Avstrija 2007–2013.
Die Kooperation findet zwischen dem Schulzentrum Slovenske Konjice-Zreče und dem Unternehmen Roboteh in Slowenien und der HTL Wolfsberg (Höhere Technische Bundeslehranstalt Wolfsberg) und der FH Kärnten/Spittal (Fachhochschule Kärnten Gemeinnützige Privatstiftung) in Österreich statt.

Die Absicht des Projekts ist es, Schüler, Studenten und Angestellte in Klein- und Mittelunternehmen für die Verwendung von modernsten Methoden in der Metall- und Kunststoffverarbeitung in der Region Savinjska (SLO) und in Kärnten (Österreich) fortzubilden. Die derart Ausgebildeten können durch Wissenstransfer innovative Produkte entwickeln, optimieren und als Demo-Produkte herstellen.

Projektziel?

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img1In der Kooperation werden die Partner gemeinsam jeweils 3 Fertigungszellen (mit CNC-Bearbeitung und Roboter) planen, konstruieren und aufbauen. Die Fertigungszellen werden als praktisch-demonstrative (Anlagen) Geräte dienen, mit deren Hilfe wird es möglich, innovative Produkte zu konstruieren, zu simulieren und zu optimieren und in kleinerem Maß auch zu produzieren (Nullserie als Demo-Produkte für Käufer). Die Fertigungszellen sind für die Aus- und Weiterbildung von Angestellten in den Unternehmen bestimmt, die die Produkte für die Industrie im Allgemeinen und die Autoindustrie im Speziellen liefern. Außer der Produktion von kleinen Serien könnten diese Unternehmen auch mittlere und größere Serien für größere Firmen herstellen (damit kann man die Arbeitsplätze sichern und neue anbieten).
Die technologische Ausrüstung wird auch der Fortbildung der Angestellten dienen, deren Produkte in der Zukunft immer fortschreitenderen Qualitätskriterien für attraktive Preise angepasst werden müssen. Für solche Unternehmen ist der Gebrauch der Fertigungszellen besonders attraktiv, weil sich die Zellen dauernd an neue Produkte anpassen und dadurch den Unternehmen die erforderliche Herstellungsqualität ermöglichen.
Jeder Partner wird sich bemühen, die Teilziele – Ausbau und Vervollständigung der eigenen Fertigungszelle mit eigenen speziellen Kenntnissen. Dieses Ziel wird sich am Ende im Endziel widerspiegeln – in den drei robotisierten Fertigungszellen zu erreichen. Mit deren Hilfe wird man die Kenntnisse von Robotisierung, Mechatronik, Systemengineering, Zusicherung der Qualität, Instandhaltung und Führung der Produktionslinie grenzüberschreitend und lokal übertragen.
Für diese Absicht wird unser Schulzentrum in enger Kooperation mit dem Unternehmen Roboteh d. o. o. und mit einem momentan noch unbekannten Partner für die Lieferung der Fertigungszelle für 5-achsige Fertigung mit dem Roboter für die Bearbeitung von Werkstücken im Radius von 2 m und entsprechendem Messsystem sorgen. Diese Fertigungszelle sollte in der Schule in Zreče stehen.
Das Unternehmen Roboteh d. o. o. wird auch die Zellen bei den Partnern robotisieren, unser Schulzentrum wird aber für den Transfer der Kenntnisse über Robotisierung an die andere Partner sorgen. Die HTL Wolfsberg wird eine eigene Zelle mit Geräten der flexiblen Automatisierung ausrüsten – Mechatronik, wird aber Kenntnisse an die anderen Partner weiterleiten. Die FH Kärnten wird die eigene Zelle mit Geräten von Systemengineering, Zusicherung der Qualität und ganzheitliches Leiten des Ablaufs der Produktionslinie ausrüsten. Diese Kenntnisse wird sie weiterleiten.

Projektabsicht?

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  • Die moderne und ganzheitliche Ausbildung der Schüler, Studenten und insbesondere der Angestellten in Unternehmen.
  • Die Vorbereitung und die Fortbildung der Facharbeiter für weitere Qualifikation.
  • Die Modernisierung der CNC-Bearbeitung mit der FEM-Methode – Finite element method – bei der Planung des Produkts, womit wir Prozessstabilität und dabei Materialeinsparung erreichen.
  • Die Einführung der neuen Technologien in den Ausbildungs- und Fertigungsprozess.
  • Die Verbindung der Ausbildungsinstitutionen mit der Industrie.
  • Die Vorbereitung der Projekte für kleine und mittelgroße Unternehmen.
  • Die grenzüberschreitende Kooperation mit den neuen Fachleuten auf dem Gebiet Robotik, Automatisation usw.
  • Der positive gesellschaftliche und wirtschaftliche Einfluss auf die ganzen verbindenden Regionen.
  • Der wichtige soziale und wirtschaftliche Beitrag des Schulzentrums zur Förderung der Flexibilität, der Innovation, des Umweltschutzes usw. in der ganzen Region.

Mitfinanziers des Projekts

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Das Projekt haben die slowenische und österreichische Regierung unterstützt, im Rahmen des operativen Programms Slowenien-Österreich 2007-2013.
Aufgrund der Entscheidung und Referenzen vom Skupni nadzorni odbor Operativnega programa Slovenija-Avstrija 2007–2013 (im Weiteren SNO) vom 19. und 20.5.2010 wurde dem leitenden Partner und seinen Projektpartnern für die Ausführung des Vorgangs im Rahmen der Hilfe von der EU – Evropskega sklada za regionalni razvoj (im Weiteren ESRR) – für das operative Programm Slowenien-Österreich 2007-2013 ein Zuschuss in Höhe von bis zu 1.339.054,55 EUR zugeteilt. Die Projektpartner müssen einen Teil der Mittel selbst zusichern, aus eigenen Mitteln, anderen öffentlichen oder privaten Mitteln.
Der Vorgang ist unterstützt im Rahmen der 1. bevorzugten Aufgabe: Konkurrenz, Kenntnisse und Wirtschaft.
Das Gebiet des operativen Programms Koop Flexible automation bezieht die Savinjska Region und Kärnten mit Klagenfurt ein.
Außer der slowenischen Regierung (Služba vlade RS) ist Finanzier des Projekts der Kärntner Wirtschaftsförderungs Fonds für die Partner HTL Wolfsberg und FH Kärnten.